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Die blinden Flecken der Geschichte

Österreich 1927-1938

 

Neuerscheinung im März 2017!

 

  • Völlig neue Perspektiven auf die Zwischenkriegszeit
  • Fundierte Quellenrecherche, prägnante Analysen
  • Ein lebendiges Bild einer heftig umstrittenen Zeit

 

Die Zwischenkriegszeit ist in Österreich auch heute noch eine ideologische Kampfzone. Berichte über den Schattendorf-Prozess und den folgenden Brand des Justizpalastes 1927 sind oft fehlerhaft, wichtige Fakten werden ausgelassen und Ereignisse einseitig dargestellt. Ähnliches gilt für die Februarkämpfe 1934, in denen die Gewalt zwischen den verfeindeten Lagern eskalierte. Die unterschiedlichen Sichtweisen,  Widersprüche, Lücken bzw. Unrichtigkeiten, werden anhand teilweise bisher unveröffentlichter Quellen analysiert und dabei auch völlig Neues zutage gefördert.

Die blinden Flecken der Geschichte prägen den Diskurs bis heute: Es gibt keine gemeinsame Gedenkkultur zu den damaligen Ereignissen, Gedenkveranstaltungen sind immer auch politisch eingefärbt.

 

 

 

 

 

zum Buch

Die blinden Flecken der Geschichte - Österreich 1927-1938. Verlag Kremayr & Scheriau. Das Buch erscheint im Frühjahr 2017

Das Tagebuch der Gräfin Marie Festetics - Kaiserin Elisabeths intimste Freundin

Das Tagebuch der Gräfin Marie Festetics ist eines der berühmtesten Zeugnisse aus der Zeit der Habsburger Monarchie. Und dennoch wurde es bisher nie veröffentlicht! Marie Festetics diente bis zu deren Tod als Hofdame bei Kaiserin Elisabeth, der berühmten „Sisi“. Rasch wurde sie die engste Vertraute, ja Freundin der sonst so zurückhaltenden und misstrauischen Kaiserin. Ihre eigenen Lebenspläne, Mann und Kinder, gab sie für die Kaiserin und den Dienst am Vaterland, also Ungarn, auf. Als sie sich einmal ernsthaft in einen russischen Fürsten verliebte, verbot ihr die Kaiserin, dessen Antrag anzunehmen und sie zu verlassen. Gräfin Festetics war nicht nur eine außergewöhnlich schöne Frau – wie ihre Herrin und Freundin – sondern auch besonders klug. Ihre scharfsinnigen und schonungslosen Analysen und Beobachtungen, die sie am Wiener Hof machte, notierte sie gewissenhaft und ungeschminkt in ihren Tagebüchern.

 Bereits in der 3. Auflage!

 

 

 

 

zum Buch

Das Tagebuch der Gäfin Marie Festetics